#20 Warum ist der Regenwald im Kongo so wichtig?

Die Regenwälder im Kongo-Becken in Zentralafrika sind nach dem Amazonas-Gebiet die weltweit größten zusammenhängenden Regenwälder der Welt. Sie erstrecken sich von der Küste in Kamerun und Gabun im Westen bis nach Uganda und Ruanda im Osten. Insgesamt ist ihre Fläche sechs Mal so groß wie Deutschland. Laut WWF gibt es in diesen Wäldern rund 400 Säugetierarten, mehr als 1.000 Vogelspezies und mehr als 10.000 Pflanzenarten. Vor allem ist der Regenwald im Kongo-Becken aber für uns Menschen wichtig. Als Lebensgrundlage, aber vor allem Kohlendioxid-Speicher zur Stabilisierung des Klimas.

Die Gäste:
Jonas Gerding ist freier Journalist und lebt seit rund einem Jahr in der Demokratischen Republik Kongo.
Erick Kassongo ist Klimaaktivist und Leiter des Kongolesischen Zentrums für Gesetze zur nachhaltigen Entwicklung

Beiträge von Jonas Gerding aus dem Kongo:
„CO2 Speicher im Kongo – Die Vermessung des Regenwaldes“ (Radio-Feature Deutschlandfunk)
„CO2-Projekte in Kongo: Der rätselhafte Wald“ (Artikel ZEIT)
„REDD+ im Kongo-Becken: Wer keine Bäume fällt, wird belohnt“ (Artikel Deutsche Welle)

Weitere Links zum Regenwald im Kongo-Becken:
„Kongobecken – Regenwald im Herzen Afrikas“ (WWF)
„Kongo: Wie Dörfer gegen die Holzindustrie kämpfen“ (Video Weltspiegel)
– „Das Kongobecken – So wird die Lunge unseres Planeten geschützt“ (Video Euronews)

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Wenn du mehr über die Auswirkungen des Klimawandels in Afrika hören möchtest, dann höre gerne in Folge 2 von 55 Countries rein. In Folge 14 geht es um die klimaschädliche Öl-Pipeline EACOP in Uganda und in Folge 15 um die Auswirkungen der Dürre auf die Länder in Ostafrika. Alle Folgen von 55 Countries findest du hier.

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